Da muss es noch mehr geben als Gewalt und Plünderungen - so lautet zumindest die Hoffnung des junges Wikingerkriegers Erik, den zunehmend Zweifel am räuberischen Lebensstil seines Volkes beschleichen. Erik wendet sich ab vom Leben in Leid und Verdruss, und begibt sich stattdessen auf eine abenteuerliche Reise, um den Göttern zu beweisen, dass die Menschheit Frieden verdient. Seine bunt zusammengewürfelte Crew fährt Richtung Midgard, begegnet Gottheiten, Fabelwesen und tyrannischen Herrschern - und versucht letztlich, das Ende der Welt – Ragnarök – aufzuhalten.
Regie in dieser überdrehten Wikinger-Persiflage mit Hollywood-Star Tim Robbins ("Die Verurteilten") führte kein geringerer als Monty Python-Star Terry Jones. Jones zeichnete als Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller schon für die Welterfolge von "Das Leben des Brian", "Der Sinn des Lebens" und "Die Ritter der Kokosnuss" (in Ko-Regie mit Terry Gilliam) verantwortlich. Auch "Erik der Wikinger" haut in die selbe Komik-Kerbe, diesmal aber mit deutlich pazifistischerem Ansatz.
"Unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit treffsicherer Situationskomik und schräg-schrillem Humor typisch britischer Prägung" (Lexikon des Internationalen Films)
Da muss es noch mehr geben als Gewalt und Plünderungen - so lautet zumindest die Hoffnung des junges Wikingerkriegers Erik, den zunehmend Zweifel am räuberischen Lebensstil seines Volkes beschleichen. Erik wendet sich ab vom Leben in Leid und Verdruss, und begibt sich stattdessen auf eine abenteuerliche Reise, um den Göttern zu beweisen, dass die Menschheit Frieden verdient. Seine bunt zusammengewürfelte Crew fährt Richtung Midgard, begegnet Gottheiten, Fabelwesen und tyrannischen Herrschern - und versucht letztlich, das Ende der Welt – Ragnarök – aufzuhalten.
Regie in dieser überdrehten Wikinger-Persiflage mit Hollywood-Star Tim Robbins ("Die Verurteilten") führte kein geringerer als Monty Python-Star Terry Jones. Jones zeichnete als Regisseur, Drehbuchautor und Darsteller schon für die Welterfolge von "Das Leben des Brian", "Der Sinn des Lebens" und "Die Ritter der Kokosnuss" (in Ko-Regie mit Terry Gilliam) verantwortlich. Auch "Erik der Wikinger" haut in die selbe Komik-Kerbe, diesmal aber mit deutlich pazifistischerem Ansatz.
"Unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit treffsicherer Situationskomik und schräg-schrillem Humor typisch britischer Prägung" (Lexikon des Internationalen Films)